Whitepaper
Die versteckten Kosten des erneuten Scannens von Objekt-trägern
Wie KI die Rescan-Anforderungen in der digitalen Pathologie verändert
In der klinischen Pathologie stellen die Rescan-Raten von Objektträgern einen bedeutenden, aber oft unterschätzten operativen Kostenfaktor dar. Viele Labore entdecken die wahren Kosten von Rescans erst nach der Implementierung eines digitalen Workflows.
Mit der Einführung von künstlicher Intelligenz (KI) in die Pathologie wird diese Herausforderung immer deutlicher. KI-basierte Analysen können gegenüber Qualitätsabweichungen über das gesamte Objektträgerbild hinweg empfindlicher sein als herkömmliche Stichprobenverfahren, wodurch ein Bedarf an einer konsistenteren Überprüfung der Bildqualität entsteht.
Lesen Sie dieses Whitepaper, um zu erfahren, wie Inline-Qualitätskontrolle (QC) und autonomes Rescannen dazu beitragen können, dass digitale Ganzpräparate bereits früher im digitalen Arbeitsablauf diagnostischen und analytischen Anforderungen entsprechen.
Darm, Alcianblau-Färbung, 20-fache Vergrößerung
Was Sie in diesem Whitepaper lernen werden
- Warum die Rescan-Raten weiter steigen: Erfahren Sie, wie die Adoption von KI
den Bedarf an rigoroser Qualitätsverifizierung bei Ganzschnittbildern erhöhen kann. - Wie herkömmliche Scanner-Workflows externe Rescan-Schleifen erzeugen: Sehen Sie, wie die Qualitätskontrolle nach dem Scan zusätzliche Prozessschritte, manuelle Bearbeitung und Verzögerungen verursachen kann, wenn Qualitätsprobleme nach
dem Scan festgestellt werden. - Wie Inline-Qualitätskontrolle den Arbeitsablauf verändert: Erfahren Sie, wie Ganzpräparat-Bildgebungsscanner (Whole Slide Imaging, WSI) mit integrierter Qualitätskontrolle und autonomer Rescan-Funktion die Bildqualität während des Scannens anstatt erst nach der Bildaufnahme sicherstellen können.
- Die wahren Kosten der Qualitätskontrolle und des erneuten Scannens: Erfahren Sie, wie manuelle Qualitätsprüfungen, das Heraussuchen von Objektträgern, das erneute Scannen und wiederholte Qualitätsprüfungen bei markierten Objektträgern die Arbeitskosten und die Komplexität der Arbeitsabläufe erhöhen können.
Wer sollte dieses Whitepaper lesen?
Klinische Pathologielabore, digitale Pathologieteams, Laborbetriebsleiter und Organisationen, die KI-gestützte Arbeitsabläufe in der Pathologie evaluieren oder erweitern. Dies ist insbesondere für Teams relevant, die die Qualitätskontrolle bei Ganzpräparat-Scans, Wiederholungsraten, Scannerdurchsatz und die Vorhersagbarkeit von Arbeitsabläufen
im Zuge des zunehmenden Einsatzes von KI bewerten.
Laden Sie das vollständige Whitepaper herunter
Erhalten Sie technische Einblicke darin, wie das erneute Scannen von Objektträgern die Abläufe in der digitalen Pathologie beeinflusst und wie eine Inline-Qualitätskontrolle mit automatisierten Rescans besser vorhersagbare Arbeitsabläufe unterstützen kann.