IMMOIL-F30CC

Bei der Fluoreszenzmikroskopie mit einem Ölimmersionsobjektiv reduziert dieses Immersionsöl die Autofluoreszenz und ist auch bei langem Gebrauch kristallisationsresistent.

Geeignet für die Fluoreszenzmikroskopie

Reduziertes Rauschen/Autofluoreszenz

Keine Kristallisation auch bei Langzeitgebrauch

Das Immersionsöl mit niedriger Autofluoreszenz wurde für ein Ölimmersionsobjektiv zur Fluoreszenzbildgebung mit hohem Signal-Rausch-Abstand entwickelt.

Immersionsöl mit niedriger Autofluoreszenz

Dieses Immersionsöl eignet sich für die Fluoreszenzmikroskopie, da es die normalerweise durch Standard-Immersionsöle verursachte Autofluoreszenz reduziert. Die Reduktion des Hintergrundrauschens (durch Autofluoreszenz) führt zu einem höheren Signal-Rausch-Abstand und einer verbesserten Fluoreszenzbildgebung. Die zeitliche Drift der Autofluoreszenz ist ebenfalls geringer. Dies ist besonders nützlich bei der quantitativen Bildgebung von Einzelmolekül-Fluoreszenzmikroskopien, die leicht durch Rauschen gestört werden. Da das Immersionsöl nicht verharzt, kann es längere Zeit verwendet werden. (Haltbarkeitstests garantieren eine Verwendbarkeit für 14 Tage bei 40 °C). Der Brechungsindex gleicht dem anderer Produkte von Olympus, sodass die Integration in das bestehende Mikroskopiesystem problemlos möglich ist.

Vorteil des Immersionsöls mit niedriger Autofluoreszenz

Die Verwendung von Immersionsöl mit niedriger Autofluoreszenz verbessert den Bildkontrast bei der Fluoreszenzbildgebung. Beachten Sie den Unterschied in den folgenden Fluoreszenzbildern von Rinderlungenarterien-Endothelzellen zwischen den Aufnahmen mit Immersionsöl mit geringer bzw. mit normaler Autofluoreszenz.

Abbildung: Immersionsöl mit niedriger Autofluoreszenz (links) und Standard-Immersionsöl (rechts)

Präparat: Molecular Probes F36924
Konfiguration: UPLSAPO60XO/U-MWIB3

Abbildung: Immersionsöl mit niedriger Autofluoreszenz (links) und Standard-Immersionsöl (rechts)

Präparat: Molecular Probes F36924
Konfiguration: UPLSAPO60XO/U-MWU2