Konfokales Laser-Scanning-Mikroskop FLUOVIEW FV4000
Die mit dem neuen konfokalen Laser-Scanning-Mikroskop FLUOVIEW FV4000 aufgenommenen Bilder überzeugen durch höhere Präzision dank fortschrittlicher Bildgebungstechnologie und liefern zuverlässigere Daten für die Forschung. Unser bahnbrechender SilVIR Detektor, das Herzstück des Systems, sorgt für deutlich geringeres Rauschen, höhere Empfindlichkeit und verbesserte Auflösung von Photonen. Mit dem konfokalen Mikroskop FV4000 lassen sich aussagekräftige quantitative Bilddaten mühelos und in kürzerer Zeit erfassen.
- Product Status: Dieses Produkt und frühere Systeme der FV-Serie wurden durch das FV5000 ersetzt.
FV4000 Konfokales Laser-Scanning-Mikroskop
Präzisionsbildgebung im Wandel
Unser FV4000 Mikroskop ist die Kulmination von mehr als 100 Jahren Erfahrung in der Optik – ein technologischer Durchbruch für Bilder in hervorragender Qualität, der die Möglichkeit eröffnet, Dinge aus einer anderen Perspektive zu sehen und die Forschung damit voranzubringen.
- Überragende Bildqualität mit unserem extrem rauscharmen SilVIR Detektor und einem branchenführenden Dynamikbereich von 400–900 nm mit sechs Kanälen und zehn Laserlinien.*
- Bis zu 60x schnellere Erfassung konfokaler Bilder und bis zu 8x schnellere Erfassung hochauflösender Bilder als mit dem FV3000 System.
- Quantifizierung der Anzahl an Photonen in jedem Pixel und Darstellung der Merkmale als diskrete Histogramme von Photonen, die bei unterschiedlichen Wellenlängen erfasst wurden.
- Der unübertroffene Dynamikbereich ermöglicht die lineare Zählung von einigen wenigen Photonen bis hin zu Tausenden – erstmalig in der konfokalen Mikroskopie.
- Einfach zu bedienen: Mit nur minimalen Anpassungen werden aufschlussreiche Bilder und Daten erhalten.
*Stand Oktober 2023.
„Die Detektoren lassen sich aufgrund ihres hohen Dynamikbereichs ganz einfach einrichten. Sie können sowohl schwache als auch starke Signale verarbeiten, ohne sich abzuschalten. Dadurch ist die Konfiguration des Mikroskops sehr anwenderfreundlich. Der Photonenzählmodus ist eine sehr nützliche Funktion. Mit seiner außerordentlichen Präzision, einfachen Einstellung und hohen Flexibilität ist das FV4000 ein sehr wertvolles Instrument für Bildgebungseinrichtungen, in denen Benutzer mit unterschiedlichen Vorkenntnissen Bildgebungsexperimente unterschiedlicher Komplexität durchführen.”
– Johannes Riemann | Zentrum für Mikroskopie und Bildanalyse, Universität Zürich
Bahnbrechende SilVIR Detektortechnologie: Der neue Standard
Mit unserem fortschrittlichen SilVIR Detektor auf Siliziumbasis ist die Erfassung präziser und reproduzierbarer Daten einfacher denn je.
Der Detektor vereint in sich zwei hochmoderne Technologien – einen Silizium-Photomultiplier (SiPM) und unsere patentierte* schnelle Signalverarbeitung.
- Durch die hochdynamische Detektion kann das System schwache und starke Fluoreszenzsignale in einem Bild mit guter Linearität erfassen und die Anzahl an Photonen zur besseren Bildanalyse quantifizieren.
- Die größte verfügbare spektrale Detektionswellenlänge (400–900 nm) ermöglicht die Verwendung von Fluoreszenzfarbstoffen im sichtbaren bis nahen Infrarotbereich und die Erfassung von Daten mit hoher spektraler Effizienz**.
- Sehr geringes Rauschen bedeutet extrem dunkle Hintergründe, sodass selbst sehr schwache Fluoreszenz gut erkennbar ist.
- Im Gegensatz zu alten Detektortechnologien bleibt die Empfindlichkeit des SilVIR Detektors im Laufe der Zeit konstant, sodass stets konsistente, reproduzierbare Versuchsdaten erhalten werden.
*Patentnummer US11237047
**Stand Oktober 2023
Schwere Neurofilament-Kette (NFH) in grün, basisches Myelinprotein (MBP) in rot, Glutathion-S-Transferase pi 1 (GSTpi) in blau. Kleinhirn einer Maus, aufgenommen mit einem UPLXAPO40X Objektiv.
Bildquelle: Katherine Given, Ph.D. Principal Investigator, Neurobiology University of Colorado Anschutz Medical Campus, Aurora, Colorado
Das Histogramm des mit dem SilVIR Detektor erfassten Bildes zeigt ein schwaches Muster, wo die Intensität in die Photonenzahl umgewandelt werden kann. Die Fluoreszenzintensität des Detektors kann als Photonenzahl quantifiziert werden, und der Rauschpegel ist äußerst niedrig.
„Die Detektoren lassen sich aufgrund ihres hohen Dynamikbereichs ganz einfach einrichten. Sie können sowohl schwache als auch starke Signale verarbeiten, ohne sich abzuschalten. Dadurch ist die Konfiguration des Mikroskops sehr anwenderfreundlich. Der Photonenzählmodus ist eine sehr nützliche Funktion. Mit seiner außerordentlichen Präzision, einfachen Einstellung und hohen Flexibilität ist das FV4000 ein sehr wertvolles Instrument für Bildgebungseinrichtungen, in denen Benutzer mit unterschiedlichen Vorkenntnissen Bildgebungsexperimente unterschiedlicher Komplexität durchführen.”
– Johannes Riemann | Zentrum für Mikroskopie und Bildanalyse, Universität Zürich
Mehr Informationen aus konfokalen Bildern
Mit der aktualisierten TruSpectral Technologie des Systems und den hochempfindlichen SilVIR Detektoren ist ein Multiplexing von bis zu sechs Kanälen gleichzeitig möglich.
Die neurovaskuläre Einheit des Hippocampus einer Maus. Blau; DAPI (Zellkerne), grün; GFAP AF488. Astrozyten, gelb; DsRed Perizyten, magenta; Kollagen IV AF647 Basalmembran der Blutgefäße, grau; AQ-4. Wasserkanal der Astrozyten.
Bildquelle: Hiroshi Hama und Atsushi Miyawaki, Cell Function Dynamics, RIKEN CBS.
Zytoskelett-Probe: HeLa-Zellen gefärbt mit DAPI (blau), Pericentrin (Zentrosom, grün), a-Tubulin (Mikrotubuli, Alexa-568; rot) und Phalloidin (Aktin, Alexa-647; magenta).
Bildquelle: Vorbereitung der Probe: Alexia Ferrand; Aufnahme der Probe: Sara R. Roig und Alexia Ferrand. Imaging Core Facility, Biozentrum, Universität Basel.
Problemlose Anpassung an sich ändernde Forschungsanforderungen
Unsere FV-Applikationen sind einzigartige Lösungen für das FV4000 Mikroskop mit höchstem Wert und Flexibilität.
- Automatisierte Makro-zu-Mikro-Bildgebung: Ermöglicht die Suche nach dem Sphäroid/Organoid in einer Mikroplatte bei geringer Vergrößerung und anschließendes Wechseln zu hoher Vergrößerung, um Details in 3D zu erfassen.
- Mikroskop-Leistungsüberwachung: Für einfaches Messen und Nachverfolgen der Leistung, der Einstellungen und der Messergebnisse des Systems zur Verbesserung der Rückverfolgbarkeit und Reproduzierbarkeit von Experimenten.
- Tischnachführung: Sorgt für eine genaue Kontrolle der Position und Beibehaltung der Zentrierung des Objekts in der Mitte des Bildes, auch wenn es sich bewegt.
- NoviSight Software: Kann den Arbeitsablauf mit leistungsstarken 3D-Zellanalysefunktionen erweitern, um die Zellaktivität in drei Dimensionen zu quantifizieren und seltene Zellereignisse einfacher zu erfassen, genaue Zellzahlen zu erhalten und die Detektionsempfindlichkeit zu verbessern.
Übersicht und Rand eines Drosophila-Flügels (42 Stunden Verpuppung). Gefärbt mit Phalloidin (AlexaFluor 405, F-Aktin, cyan), Anti-Phosphotyrosin-Antikörper (AlexaFluor 555, Zelloberfläche, rot) und Anti-HRP-Antikörper (AlexaFluor 647, Axon, blau). Bildquelle: Sun Zhengkuan, Shigeo Hayashi, Laboratory for Morphogenetic Signaling, RIKEN Center for Biosystems Dynamics Research, Japan.
Gleichmäßigere Hochgeschwindigkeits-Zeitrafferaufnahmen konfokaler Bilder
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HeLa-Zellen, markiert mit MitoView 720. XYZT-Bildgebung mit einem 1K-Resonanz-Scanner für 30 Minuten.
Zeitrafferaufnahmen werden durch intelligente Funktionen erleichtert:
- Lückenlose Erfassung der Dynamik von Lebendzellen: Unser Resonanzscanner erfasst Bilder mit hoher Auflösung in einem größeren Bereich.
- Minimale Phototoxozität: Die kurze Pixelverweildauer des Scanners reduziert die Zeit, in der der fokussierte Laserstrahl auf einem einzelnen Punkt verweilt.
- Besseres Signal-Rausch-Verhältnis: Die hohe Empfindlichkeit des SilVIR Detektors führt zu einer noch besseren Bildqualität bei höheren Geschwindigkeiten.
- Mehr Präzision: Die Verarbeitung unter Verwendung des gleitenden Mittelwerts ermöglicht die Beibehaltung der Qualifikationen und der zeitlichen Auflösung.
Reproduzierbare Bilddaten trotz verschiedener Benutzer und Systeme
Der SilVIR Detektor weist im Laufe der Zeit einen geringeren Empfindlichkeitsverlust auf als Detektor-Technologien der vorherigen Generation. Für bessere Reproduzierbarkeit können Bilder mit unserem Laser Power Monitor (LPM) und TruFocus Z-Drift-Kompensator unter gleichbleibenden Bedingungen aufgenommen werden. Verschiedene Nutzer können an verschiedenen Tagen mit denselben Einstellungen dieselben präzisen Bilder aufnehmen. Sogar die von verschiedenen FV4000 Mikroskopen aufgenommenen Bilder können unter Verwendung derselben Photonenzahl-Intensitätsskala verglichen und diskutiert werden.
Zur weiteren Verbesserung der Reproduzierbarkeit ermöglicht der Microscope Performance Monitor eine Überprüfung der Laserleistung, der Detektionsempfindlichkeit und der optischen Leistung des Systems, damit das FV4000 Mikroskop konstant auf gleichbleibend hohem Niveau arbeitet.
High-End-Bildgebung für die Forschung der Zukunft
Das FV4000 Mikroskop ist so konzipiert, dass jeder Benutzer davon profitiert – vom Core Facility Manager bis hin zu denjenigen, die Bildgebungsexperimente am Mikroskop durchführen.
Core-Facility-Manager
- Konstanter Betrieb jeden Tag: Die Leistung des SilVIR Detektors verschlechtert sich nicht mit der Zeit, sodass eine maximale Betriebszeit ohne Leistungsabfall erreicht wird.
- Hohe Leistung, geringer Wartungsaufwand: Benutzer können schnell hervorragende Bilder erfassen, die quantitativ und reproduzierbar sind, während der Laser Power Monitor und der Microscope Performance Monitor mehr Aufschluss und Kontrolle über das System geben.
- Optimal aufgestellt für die Zukunft mit branchenführenden Funktionen und Aufrüstbarkeit: Mit 10 Laserlinien, sechs Kanälen, einem Dynamikbereich von 400–900 nm und der Möglichkeit, ein vorhandenes System problemlos auf MPE aufzurüsten, erfüllt das Mikroskop sowohl alle jetzigen als auch künftige Anforderungen.
- Schnell zu erlernen, einfach zu bedienen: Die Einstellung des SilVIR Detektors ist denkbar einfach, sodass Benutzer in kürzerer Zeit eingewiesen werden können.
PI und Gruppenleiter
- Bahnbrechende Technologie: Die Kombination einzigartiger und innovativer Funktionen des Mikroskops ermöglicht es, eindrucksvolle Bilder und Daten aufzunehmen.
- Quantifizierung von Fluoreszenzsignalen: Der SilVIR Detektor kann die Anzahl Photonen in jedem Pixel quantifizieren – sogar im hohen Dynamikbereich – von einigen wenigen Photonen bis hin zu Tausenden.
- Zeit sparen: Automatisierte Arbeitsabläufe lassen Zeit für andere Dinge, während das Experiment läuft.
- Hervorragende Unterstützung: Wir bieten zu jedem Schritt Unterstützung, beantworten Ihre Fragen und helfen, das System bestmöglich zu nutzen.
Einzelne Bediener
- Schnelle Lernkurve: Anders als bei komplizierten Konfokalkameras können Neuanwender mit dem FV4000 bereits nach minimalem Training Bilder in Publikationsqualität erfassen.
- Weniger Zeit am Mikroskop: Die Kombination aus Geschwindigkeit und Bedienerfreundlichkeit trägt dazu bei, dass Bildgebungsexperimente schnell und effizient durchgeführt werden können, sodass Benutzer weniger Zeit am Mikroskop verbringen müssen.
- Von Anfang an korrekt: Die einfacheren Einstellungsmöglichkeiten des Mikroskops in Verbindung mit den Daten des Microscope Performance Monitor helfen dabei, sich bereits vor Beginn der Bildgebung zu vergewissern, dass das System die erwartete Leistung erbringt. Dadurch müssen weniger Experimente wiederholt werden.
Zuverlässiger Mikroskop-Support und Service
Das FV4000 ist ein wartungsfreundliches System:
- Der SilVIR Detektor auf Halbleiterbasis ist stabil und langlebig.
- Der Laserleistungsmonitor überprüft kontinuierlich die Beleuchtungsbedingung und führt Anpassungen durch, um eine konstante Laserleistung aufrechtzuerhalten.
- Der Systemadministrator kann die Protokolldateien einsehen, um einen Überblick über den Wartungsplan zu erhalten.
Wir stehen hinter unseren Produkten und bemühen uns um schnellen Service und technische Unterstützung. Es sind verschiedene Support-Pläne erhältlich, damit Ihr Mikroskop zu kalkulierbaren Kosten mit optimaler Leistung funktioniert. Außerdem bieten wir Fernunterstützung an*, sodass Sie bei Problemen nicht auf den Besuch eines Technikers oder Spezialisten warten müssen.
„Im Vergleich zu anderen Konfokalmikroskopen, mit denen ich gearbeitet habe, war die Anwendung sehr stressfrei: Man muss nicht befürchten, die Probe zu zerstören oder dass die Software oder die allgemeine Bedienung übermäßig kompliziert sind. Es waren lediglich minimale Anpassungen notwendig, um Daten von hoher Qualität zu erhalten. Dabei hatte ich nie das Gefühl, nur begrenzte Optionen zu haben.“
– Sanni Erämies, Tampere University/Imaging Facility Tampere Core Facility
Angewandte Technologien
Tiefere Einblicke dank konfokaler Mikroskopie im NIR-Spektrum
Die verbesserten Technologien des Systems ermöglichen ein erweitertes Multiplexing für detailgenauere Darstellung.
So erweitert die NIR-Bildgebung das Spektralprofil bei Anregung und Detektion (λ_Ex bzw. λ_Em) im FV4000 System. Dadurch können zusätzliche Farbstoffe verwendet werden, um die Überlappung von Emissionssignalen zu minimieren.
- Multiplexing von bis zu sechs Kanälen mit aktualisierter TruSpectral Technologie und unseren hochempfindlichen SilVIR Detektoren
- Hocheffizientes Volumenphasenhologramm(VPH)-Gitter mit Spalt zur Erfassung eines Wellenlängenbereichs* von 400 nm bis 900 nm mit einem minimalen Schritt von 1 nm – bisher einmalig in der Branche
- Erweiterte Fluorochrom-Auswahl mit bis zu sechs Kanälen von Breitband- oder rotverschobenen Detektoren zur Minimierung von Schäden und Reduzierung von Autofluoreszenz
- Bis zu 10 Laserlinien von 405 nm bis 785 nm parallel dank modularem Laser-Combiner
- *Stand März 2023.
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Mit 6 Fluorochromen markierte HeLa-Zellen.
Zellkerne (DAPI; blau), Zellmembran (AF488; grün), Kernpore (AF561; gelb),
Mikrotubuli (Qdot605; magenta), Mitochondrien (MitoTracker DeepRed; cyan), Aktin (AF750 Phalloidin; grau).
Preisgekrönte Technologie für preisgekrönte Forschung
Alle optischen Elemente des FV4000 Systems haben eine hohe Transmission von 400 nm bis 1300 nm, auch das Galvanometer und der Resonanz-Scanner, die mit Silber statt wie üblich mit Aluminium beschichtet sind.
Unsere preisgekrönten X Line Objektive sind für chromatische Aberrationen zwischen 400 und 1000 nm korrigiert. Sie haben zudem eine höhere numerische Apertur, eine ausgezeichnete Planheit und eine sehr hohe Transmission vom UV- bis zum NIR-Spektrum, was die Multiplexing-Fähigkeiten verbessert.
Unser spezielles A Line Ölimmersionsobjektiv (ne ~ 1,40) (PLAPON60XOSC2) reduziert die chromatische Aberration erheblich und verbessert so die Zuverlässigkeit und Genauigkeit der Co-Lokalisierung.
Hochwertigere Bilder bis zu 60-mal schneller als mit dem FV3000 System
Dank der einzigartigen Kombination fortschrittlicher Technologien ist es möglich, Bilder von hoher Qualität schneller als mit herkömmlichen Laser-Scanning-Mikroskopsystemen aufzunehmen.
- Hochgeschwindigkeits-Aufnahme von Bildern mit hoher Auflösung: Der 1K × 1K-Resonanzscanner mit FN20 und 0,033 µs pro Pixel ermöglicht in Kombination mit dem SilVIR Detektor eine schnelle Bildaufnahme mit minimalem Rauschen.
- Makroaufnahmen in hervorragender Qualität: Das System unterstützt die schnelle Aufnahme von zusammengesetzten Makroaufnahmen in hervorragender Qualität, damit mehr Zeit für die Forschung bleibt.
„Die Kombination mit den KI-Wiederherstellungstools ist perfekt und sorgt für eine schnelle und aussagekräftige volumetrische Bildgebung.“
– Edwin Hernandez | Core Facility Manager, Cajal International Neuroscience Center (CINC)
8x schnelleres Super Resolution Imaging*
- Mit dem FV4000 Mikroskop können ohne zusätzliche Hardware Bilder mit Makro-, Mikro- und Superauflösung aufgenommen werden.
- Einfach: Betrachtung subzellulärer Strukturen mit unseren A Line HR Objektiven und der Super Resolution Software (FV-OSR).
- Detailliert: Die Software optimiert automatisch die konfokale Apertur zur Erkennung hochfrequenter Komponenten und verbessert deren Kontrast, um eine Auflösung von 120 nm zu erreichen.
- Schnell: Dank des extrem niedrigen Rauschens des SilVIR Detektors werden Bilder mit hoher Auflösung bis zu 8x schneller aufgenommen als mit Systemen der vorherigen Generation.
*Im Vergleich zum FV3000.
Konfokaler Modus 1AU (links) im Vergleich zum Modus mit sehr hoher Auflösung (zweite)
HeLa-Zellsphäroid, markiert mit DAPI (cyan, Zellkerne) und AlexaFluor790 (magenta, Ki-67). Die Abbildung des Gesamtvolumens des Sphäroids war mit NIR 785 nm möglich; für die Betrachtung von Zellkernen im Oberflächenbereich reichte ein 405-nm-Laser.
Für tiefere Einblicke mit hochauflösender 3D-Bildgebung
Schnelle und einfache Erfassung von hochauflösenden 3D-Bildern von dicken Proben.
Maximierte Tiefe, Zeit und Bildqualität
- Die größere NIR-Wellenlänge, der große Dynamikbereich und die Empfindlichkeit des SilVIR Detektors ermöglichen eine tiefere Durchdringung in das Gewebe.
- So können tiefer liegende Schichten mit weniger Streuung und Absorption aufgenommen werden, da lichtstreuende Verbindungen wie Melanin und Häm weniger Licht im Spektrum von 700 und 1500 nm absorbieren.
- Der Diodenlaser des FV4000 Systems mit Wellenlängen von 685 nm, 730 nm und 785 nm ermöglicht eine Bildgebung tieferer Schichten als mit Lasern im sichtbaren Spektrum.
- Silikonobjektive mit hoher numerischer Apertur minimieren die sphärische Aberration.
- Silikonöl trocknet bei Raumtemperatur nicht aus und ermöglicht so effizientere Experimente mit Zeitrafferbildern.
- Mithilfe von TruSight Dekonvolution werden beeindruckende 3D-Bilder von dicken Proben erhalten.
Präzise Dynamik lebender Zellen bei geringerer Schädigung
In der Regel ist die Verwendung längerer Wellenlängen zur Fluoreszenzanregung über kürzere Zeiträume besser für den Gesamtzustand der Probe. Bei Verwendung von weniger phototoxischem Licht kann die Bildaufnahme über längere Zeiträume erfolgen, sodass konsistentere und reproduzierbarere Daten von Lebendzellen erhalten werden.
Das FV4000 System ermöglicht nicht nur gleichmäßige Zeitrafferaufnahmen mit den 685 nm, 730 nm und 785 nm Lasern, sondern verfügt auch über einen speziellen TruFocus Red Z-Drift-Kompensator zur Beibehaltung der Fokusposition. Diese verbesserte TruFocus Red Einheit unterstützt einen größeren Wellenlängenbereich und ist mit einer Vielzahl von Objektiven kompatibel, beispielsweise mit unseren leistungsstarken Objektiven der X Line und der A Line.
„Das neue FV4000 ermöglicht neben der schnelleren Bildgebung auch eine bessere Erhaltung der Probe und eine bessere Reproduzierbarkeit.“
– Alexia Ferrand | Advanced Microscopy Specialist, Universität Basel
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Zeitrafferfoto-Stimulation: Die Laserschädigung wurde an C2C12-Zellen durchgeführt. Die grüne Falschfarbe stellt die Anwendung eines FM 1-43 Bades dar. Das Bild wurde mit einem 2 μs Galvoscanner und einem UPLSAPO60XOHR Objektiv aufgenommen. Für Lichtschäden wurde ein 405 nm Laser und für die Bildgebung ein 488 nm Laser verwendet. Bildquelle: Daniel Bittel und Jyoti Jaiswal, Center for Genetic Medicine Research, Children's National Research Institute.
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Zeitrafferbild von HeLa-Zellen, gefärbt mit Hoechst33342 (nukleär, blau), MitoTracker Green (Mitochondrien, grün), LysoTracker Red (Lysosom, gelb), SiR-Tubulin (Tubulin, magenta), POR-SA-Halo (ER, cyan). Hoechst33342: Anregung 405 nm/Em, MitoTracker Green: LysoTrakcer Red: SiR-Tubulin: POR-SA-Halo: Bildquelle: Masayasu Taki, Ph.D., Institute of Transformative Bio-Molecules (WPI-ITbM), Nagoya University, Japan, Yuichi Asada and Ryusei Aruga, Graduate School of Science, Nagoya University, Japan.
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Zeitrafferbild (17 Stunden) von HeLa-Zellen, gefärbt mit MitoTracker Red (Mitochondrien, magenta), POR-SA-Halo (ER, cyan). MitoTracker Red: Anregung 561 nm/Em, POR-SA-Halo: Anregung 730 nm/Em, Bildquelle: Masayasu Taki, Ph.D., Institute of Transformative Bio-Molecules (WPI-ITbM), Nagoya University, Japan, Yuichi Asada and Ryusei Aruga, Graduate School of Science, Nagoya University, Japan.
Klare Bilder selbst in tiefen Ebenen
Bei Kombination des FV4000 Mikroskops mit unseren Silikon-Immersionsobjektiven können klare Bilder von Merkmalen und Strukturen auch in tiefen Probenebenen aufgenommen werden. Silikonöl hat einen Brechungsindex, der dem von Lebendzellen oder Gewebe ähnelt, wodurch die sphärische Aberration im Vergleich zu Luft, Wasser oder anderen Ölen stark reduziert wird. Dank der geringeren Aberration sind somit kontrastreichere Bilder tieferer Ebenen der Probe möglich. Silikon-Immersionsöl trocknet bei 37 °C nicht aus und eignet sich deshalb für Langzeit-Zeitrafferaufnahmen.
KI-Lösungen für die Konfokalmikroskopie
Beeindruckende, datenreiche Bilder in kürzerer Zeit und mit weniger Aufwand
Erhalten Sie bessere Bilder in kürzerer Zeit und mit weniger Aufwand. Die TruAI Technologie zur Rauschunterdrückung reduziert die bereits rauscharmen Bilder des FV4000 System auf extrem niedrige Werte und liefert beeindruckende, datenreiche Resonanzbilder.
Zur Beschleunigung der Bildanalyse kann ein KI-Modell vorab trainiert werden, sodass das System die Bilddaten automatisch segmentiert. So reduziert sich der Arbeitsaufwand bei diesem oft zeitaufwändigen manuellen Prozesses erheblich. Für schnelle Ergebnisse wird die Analyse dann mittels TruAI Technologie weiter optimiert.
Wo Innovation auf herausragende Bildgebung trifft
Mit der TruAI Rauschunterdrückung lässt sich die Bildqualität des Resonanz-Scanners verbessern. Resonanzbilder können die Zelldynamik bei hohen Geschwindigkeiten mit geringen Schäden effektiv darstellen. Dabei sind allerdings in der Regel Kompromisse bezüglich des Signal-Rausch-Verhältnisses notwendig. Mit der TruAI Rauschunterdrückung lassen sich diese Bilder verbessern, ohne dass die zeitliche Auflösung beeinträchtigt wird. Dazu werden vortrainierte neuronale Netze verwendet, die auf dem Rauschmuster der SilVIR Detektoren basieren. Diese vortrainierten TruAI Rauschunterdrückungsalgorithmen können sowohl bei der direkten Verarbeitung als auch bei der Nachbearbeitung verwendet werden.
Verarbeitet mit TruAI Rauschunterdrückung (zweite)
Gehirnprobe: Koronaler Schnitt (50 μm) des Gehirns einer Maus, gefärbt mit DAPI (Kerne, cyan), GFAP (Astrozyten, grün/488), MAP2 (Mikrotubuli-assoziiertes Protein 2, Neuronen und dendritische Ausläufer, cyan/647) und MBP (basisches Myelinprotein, rot/568). Bildquelle: Vorbereitung der Probe: Alexia Ferrand; Aufnahme der Probe: Sara R. Roig und Alexia Ferrand. Imaging Core Facility, Biozentrum, Universität Basel.
Verarbeitet mit TruAI Rauschunterdrückung (zweite)
Mit MitoView 720 markierte HeLa-Zell-Mitochondrien, aufgenommen mit einem 1K-Resonanz-Scanner. Die maximale Photonenzahl betrug 3 Photonen.
Schnellere und einfachere Bildanalyse
Die Bildanalyse erfordert die Datenextraktion mithilfe von Segmentierungstechniken basierend auf Intensitätsgrenzwerten. Dies kann jedoch zeitaufwändig sein und ist von den Probenbedingungen abhängig.
Die TruAI Bildsegmentierung mit Deep Learning kann die Bildverarbeitung effizienter machen und Probenvariablen für eine genauere Bildanalyse minimieren. Mit der TruAI Bildsegmentierung können auch Fluoreszenzbilder mit sehr schwachem Signal oder Gewebeproben, die mithilfe der einfachen Schwellenwertmethode normalerweise schwer zu extrahieren sind, leistungsstark segmentiert werden.
TruAI erkennt die Glomeruli-Merkmale (zweite)
Konfigurationen
Das FV4000 Mikroskop ist ein modular aufgebautes System, das ganz einfach je nach Anwendung und Budget konfiguriert werden kann. Falls notwendig, kann das FV4000 Standardmodell zum Beispiel problemlos auf Multiphotonen-Bildgebung umgerüstet werden, indem das MPE-Modul hinzugefügt wird.
Eine Plattform für alle Anforderungen in der Forschung
Es ist auch eine kombinierte Multiphotonen- und Einzelphotonen-Bildgebung in einer Probe möglich. Das FV4000MPE Mikroskop verfügt über Second Harmonic Generation (SHG) und Third Harmonic Generation (THG) Imaging und ist somit für Anwender in unterschiedlichen Sparten optimal. Wenn Forschungsanwendungen einen spezifischen Aufbau erfordern, kann das System dank der Modularität des Mikroskops und der optionalen Anschlüsse angepasst und zum Beispiel mit zusätzlichen Lasern, Kameras, Detektoren usw. ergänzt werden.
Upgrade zu FV4000MPE
Wählen Sie die Konfiguration, die zu Ihrer Anwendung passt
Inverses Mikroskopstativ
Aufrechtes Mikroskopstativ zur Dokumentation
Aufrechtes Mikroskopstativ für die Elektrophysiologie
Gantry-Mikroskopstativ
Technische Angaben
(normale Bildgebung)
(Hochgeschwindigkeitsbildgebung)
Ressourcen
Anwendungshinweis
Tutorial-Serie
White Papers
Blog
Videos
HeLa cell spheroid labeled by DAPI (cyan, cell nuclei) and AlexaFluor790 (magenta, Ki-67)
HeLa cells labeled by MitoView 720
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IX83 Inverted Microscope: Focusing and Positioning the Stage Using the U-MCZ Remote Controller
FV3000 NIR-Lösung (Nahinfrarotlicht)
Verwendung des TruFocus Z-Drift-Kompensationsmoduls im kontinuierlichen Modus mit dem Mikroskop FV3000
Verwendung des TruFocus Z-Drift Kompensationsmodul Einzelaufnahmemodus mit dem FV3000 Mikroskop
FLUOVIEW™ FV3000 Microscope: System Shutdown Procedure
IX83 Inverted Microscope: Adding Oil to the Objective
FV31S-SW Layout Function Tutorial
FLUOVIEW™ FV3000 Microscope Basic Start-Up Procedure
FV3000: Flow of fluorescent beads inside blood vessels and tumor spheroids constructed on a microfluidic device
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FV31S-SW imageprocessing: Spectral Deconvolution
FV31S-SW imageprocessing: Projection, cropping & exporting
FV3000: How TruSpectral Technology Works
TruFocus: Z-Drift Compensator
Silikonöl-Immersionsobjektive: Für Lebendzellen-Bildgebung
FV3000: FV3000 in Cancer Research Dr. Yuji Mishima
https://adobeassets.evidentscientific.com/content/dam/video/video/library/iv_en_0520(2)_480.mp4
FV3000: Product Introduction
https://adobeassets.evidentscientific.com/content/dam/video/video/library/fv3000_en(11)_480.mp4
FV3000: Vesicle tracking
FV3000: Using Methods Similar to Random Access Scanning
FV3000: The mouse pancreas which cleared by SCALEVIEW-A2
FV3000: Fujiwara-crop
FV3000: Dudi-158V-XYT-0001_00000
FV3000: Daphnia 10x DIC
FV3000: Cell Segmentation Animation
FV3000: Cell division resonant
FV3000: Blood Flow Video
FV3000: 6x6 live cell resonant
FV3000: 4D Animation Creation Function
FV1200: Interaktives Volumen-Rendering