IX3-ICSI/IMSI

Aufgrund der steigenden Nachfrage nach intrazytoplasmatischer Spermieninjektion (ICSI) sind auch vermehrt mikroskopische Untersuchungen erforderlich. Die Technologie von Evident für die In-vitro-Fertilisation (IVF) vereinfacht den ICSI-Workflow und erhöht Geschwindigkeit und Effizienz der einzelnen Verfahrensschritte.

IX3-ICSI/IMSI

ICSI/IMSI-Plattformen

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Optimiert für ein reibungsloses ICSI-Verfahren

Aufgrund der steigenden Nachfrage nach intrazytoplasmatischer Spermieninjektion (ICSI) sind auch vermehrt mikroskopische Untersuchungen erforderlich.Die Technologie von Olympus für die In-vitro-Fertilisation (IVF) vereinfacht den ICSI-Workflow und erhöht Geschwindigkeit und Effizienz der einzelnen Verfahrensschritte.

Einfache Überprüfung des Zustands der Eizelle durch Spindelvisualisierung

Mit der Beobachtungsmethode von Olympus kann die Spindel in der Metaphase II (MII) einfach auf Tastendruck durch die Okulare betrachtet werden:

  • Bestätigung der Reife der Eizelle, um das Timing des ICSI-Stadiums während des In-vitro-Reifungsprozesses (IVM) zu erleichtern. Die Probe bleibt mit einer einzigen Taste zur Visualisierung stets im Sehfeld.
  • Überprüfung der Position der Spindel relativ zum Polkörper, bevor die Pipette eingeführt wird. So werden Beschädigungen der Eizelle zu verringert.
  • Sicherstellung der Stabilität von Spindeln vitrifizierter Eizellen nach dem Auftauen. Eine Überprüfung trägt zu einer verbesserten Genauigkeit bei.

Spindel / Polkörper

Spindel neben Polkörper lokalisiert

Spindel weg vom Polkörper lokalisiert.

Optimierte ICSI-Schritte durch motorgesteuerte Bedienung

  • Sofortiger Wechsel der Mikroskopieverfahren und Einstellung der Vergrößerung auf Tastendruck am integrierten Handschalter mit motorgesteuerter Einheit ein.
  • Verbesserte Effizienz, da motorgesteuerte Objektiveinstellungen die Anzahl erforderlicher Schritte reduzieren, sodass sich der Bediener ganz auf die Bedienung des Manipulators konzentrieren kann.
  • Die manuelle Fokussierung kann leicht mit einer hohen Empfindlichkeit und der motorgesteuerten Beobachtung und Vergrößerung durchgeführt werden.
Handschalter
Optimierte Mikroskopie

Kontrastverfahren

Reliefkontrast

  • Der Reliefkontrast von Olympus wird von dem polarisierenden Effekt der Kunststoffschalen nicht beeinträchtigt und ermöglicht eine 3D-Bildgebung von Eizellen, sodass der Zustand der Zona pellucida überprüft werden kann.
  • Korrekturringe an 20X- und 40X-UIS2-Objektiven können die Bilderfassung je nach Dicke des Bodens der Schale optimieren.

Polarisation

  • Beobachtung der Doppelbrechung in Spindeln mit polarisiertem Licht.
  • Die Adhäsion von Granulosazellen an der Zona pellucida kann bestätigt werden, bevor die Cumuluszellen überhaupt zugrunde gehen.
    (Anwendungsinformation und Bildquelle: Ph.D. David F. Albertini, Center for Human Reproduction, New York)

Reliefkontrast

Polarisation

Angewandte Technologien

Bewertung der Morphologie von Spermien bei starker Vergrößerung

Spermienauswahlverfahren verbessern:

  • Ruckelfreie Vergrößerung Zoom von 1x, 1.6x, bis 2x mit Einstellhebel.
  • Verbindung des Zooms mit dem 40X-Objektiv zur detaillierten Betrachtung der Morphologie und inneren Struktur des Spermienkopfs.
  • IMSI DIC Option kann dem LUCPLFLN60X Objektiv und IX3-MDIC60 hinzugefügt werden.

×1.0

×1.6

×2.0

Einfache Bedienung

Einfache Laborarbeit dank eines komfortablen Designs

Benutzerdefinierte Einstellung der Okulare auf eine passende und bequeme Position. Mit der senkrechten Ausrichtung können Eizelle und den Embryo im Stehen schnell überprüft werden.

Halbmotorgesteuertes System

Halbmotorgesteuertes System

Motorgesteuertes System

Motorgesteuertes System

Spezifikationen

IX83 IX73 (in den Vereinigten Staaten unter der Bezeichnung IX73-SC als Produkt der FDA-Klasse I erhältlich)
Mikroskopstativ Optisches System Optisches System UIS2

Mikroskopstativ

Objektivrevolver

Motorgesteuerter Sechsfach-Objektivrevolver (DIC-Schieber montierbar), einfache wasserfeste Bauweise
  • Motorgesteuerter Sechsfach-Objektivrevolver (DIC-Schieber montierbar), einfache wasserfeste Bauweise
  • Codierter Sechsfach-Objektivrevolver (DIC-Schieber montierbar), einfache wasserfeste Bauweise

Mikroskopstativ

Scharfeinstellung

Hub: 10,5 mm, minimale Schrittweite: 0,01 μm, Höchstgeschwindigkeit der Objektivrevolverbewegung: 3 mm/s Hub: 10 mm

Mikroskopstativ

Zwischenanschluss

2 Anschlüsse

Mikroskopstativ

Auswahl der Strahlengänge

Motorgesteuert 0:100/50:50/100:0 (Linker Seitenanschluss: BI-Anschluss) Manuell 0:100/50:50/100:0 (Linker Seitenanschluss: BI-Anschluss)
Durchlicht-Beleuchtung

Säulenschwenkmechanismus (Schwenkwinkel 30°, Erschütterungsschutzmechanismus), Kondensorhalter (mit 88-mm-Hub, Refokussierungsmechanismus), einstellbare Leuchtfeldblende, 4 Filterhalter, Lichtquelle:

  • Halogenlampe (12 V, 100 W, vorzentriert)
  • LED-Lichtquelle mit hoher Farbwiedergabetreue
Beobachtungstubus Weitfeld (FN 22)
  • Weitfeldbinokular, neigbar
  • Weitfeldbinokular
Tisch Mechanischer Kreuztisch mit Linkstrieb Verfahrweg: X: 50 mm x Y: 43 mm, inkl. Tischeinsatzplatte (Ø 25 mm), austauschbare Tischeinsatzplatte (Ø110 mm)

Tisch

Kreuztisch mit Rechtstrieb

Verfahrweg: X: 50 mm x Y: 50 mm, inkl. Tischeinsatzplatte (Ø 25 mm), austauschbare Tischeinsatzplatte (Ø110 mm)

Tisch

Mechanischer Kreuztisch mit Rechtstrieb

Verfahrweg: X: 114 mm × Y: 75 mm, Funktion zum Verriegeln der Tischposition
Kondensor Motorgesteuerter Kondensor mit mittlerem bis weitem Arbeitsabstand NA 0,5, Arbeitsabstand 45 mm, 4 Aufnahmen für optische Elemente (für ø 50 mm, optische Elemente für Reliefkontrast drehbar)

Kondensor

Reliefkontrast mit mittellangem Arbeitsabstand

NA 0,5, Arbeitsabstand 45 mm, 4 Aufnahmen für optische Elemente (für ø50mm, optische Elemente für Reliefkontrast drehbar)
Betriebsbedingungen
  • Nutzung in Innenräumen
  • Raumtemperatur: 5 ºC bis 40 ºC
  • Maximale relative Luftfeuchtigkeit: 80 % bei Temperaturen bis 31 °C, linear fallend 70 % bei 34 °C, 60 % bei 37 °C, bis 50 % relative Luftfeuchtigkeit bei 40 °C

Spannungsschwankungen bei der Stromversorgung dürfen ±10 % der Nennspannung nicht überschreiten

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Anwendungshinweis

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