Zellkultur-Überwachungssystem CM30

Dank der zuverlässigen quantitativen Daten des automatisierten CM30 Inkubationsüberwachungssystems können der Zustand von Zellkulturen, die Zellzahl und den Konfluenzgrad aus der Ferne überwacht, analysiert und weitergeleitet werden. Das System ermöglicht die markerfreie Betrachtung, verringert das Risiko einer Beschädigung von Zellkulturen und standardisiert den Zellkultur-Workflow.

CM30

Prozess mit intelligenter Zellkulturüberwachung kontrollieren

Das Kultivieren von Zellen kann kostspielig, kompliziert und zeitaufwändig sein. Das CM30 Inkubationsüberwachungssystem bietet eine einfache Möglichkeit, den Zellkulturprozess zu verbessern.

Anwendungsgalerie

Das CM Inkubationsüberwachungssystem unterstützt die Beobachtung und Datenanalyse verschiedener Zellen und Behältnisse.

Siehe die Anwendungsgalerie

https://adobeassets.evidentscientific.com/content/dam/video/video/library/CM20-PROVI_MASTER_rev4.mp4

Verbesserung des Zellkulturprozesses—Markerfreie, quantitative Ergebnisse

Markerfreie Zellüberwachung

Mit dem CM30 System müssen Zellkulturen nicht gefärbt, um ihren Zustand zu überprüfen. Das System erfasst quantitative Daten von markerfreien Zellen und verringert so das Risiko, die Zellkulturen zu beschädigen.

Überwachung von Zellkulturen an mehreren Stellen gleichzeitig

Das System scannt automatisch mehrere Stellen im Kulturgefäß und liefert regelmäßig quantitative Daten über Zustand und Konfluenz der Kulturen.

Label-free detection

Multipoint Cell Culture Monitoring

Label-free quantification

Consistent Results Throughout Your Lab

Customize the Analysis Parameters to Suit Your Experiment

Konsistente Ergebnisse im gesamten Labor

Konstante Analyseparameter

Das CM30 System nutzt eine auf maschinelles Lernen gestützte Bildanalysetechnologie, um die erfassten Bilder kontinuierlich zu messen und zu analysieren. Die kontinuierliche Visualisierung des Zellkulturzustands als quantitativer Wert eliminiert Faktoren, die Variationen bei der Überprüfung der Zellen verursachen, und unterstützt die Reproduzierbarkeit und Konsistenz der Experimente.

Datenvergleich von mehreren Proben

Durch die Verwendung mehrerer Sonden kann eine Kontrollprobe überprüft werden, während mehrere Testprotokolle gleichzeitig durchgeführt werden. Daten können mit Team-Mitgliedern geteilt oder mit früheren Daten verglichen werden.

An das Experiment anpassbare Analyseparameter

Das CM30 System zählt anhand der Bildaufnahmen Konfluenz, Zellen und Zellkolonien automatisch. Die Analyseparameter des Systems können passend zu den jeweiligen Gegebenheiten (z. B. Zelltyp, Kulturbedingungen, zugegebener Wirkstoff) konfiguriert werden. Informationen über den Zustand der Zellkultur zu jedem Zeitpunkt verbessern die Genauigkeit des Experiments.

Kosteneffektiv

Zeitersparnis durch Automatisierung

Der herkömmliche mikroskopiebasierte Arbeitsablauf wird verbessert, und es werden genauere Ergebnisse in kürzerer Zeit erhalten. Durch die Automatisierung der Zellkulturüberwachung mit dem CM30 System sind ausgedehntere wissenschaftliche Untersuchungen möglich, und die Zeit kann effektiver genutzt werden.

Der Reinraum muss zur Zellkulturüberwachung nicht mehr betreten werden

Bei jedem Betreten eines Reinraums entstehen Betriebskosten für Verbrauchsmaterialien und Messungen. Die Kulturen müssen zur Überprüfung nicht mehr ständig aus dem Inkubator genommen werden. Da der Zustand der Zellkulturen von außerhalb des Labors aus der Ferne überprüft werden kann, lassen sich Kosten reduzieren.

Zeitlich genaues Passagieren von Zellen

Dank des zeitlich genauen Passagierens von Zellen gehören subjektive manuelle Zählvorgänge der Vergangenheit an. Auf der Grundlage individuell festgelegter standardisierter Parameter informiert das System den Anwender, wenn die Zellen passagiert werden können.

Cost Effective

Cost Effective

Erfahrungsberichte

Dr. Tadayuki Tsujita

Dr. Tadayuki Tsujita
Universität Saga
Labor für Biochemie, Landwirtschaftliche Fakultät

Eines unserer Forschungsthemen ist die Entwicklung neuer Verbindungen zum Schutz vor hypoxischem Stress. Bei der Validierung der Behandlung mit den Verbindungen war es für uns schwierig, die Zellmorphologie und die Wachstumsdaten zu beobachten, ohne die kontinuierliche sauerstoffarme Atmosphäre aufzuheben. Diese ist jedoch wichtig, um Proteine mit sehr kurzer Halbwertszeit zu analysieren. Wir versuchten, mit verschiedenen Kombinationen von Geräten eine Lösung für dieses Problem zu finden.

Die Wahl fiel auf das CM30 System, weil es kompakt ist und in unserem hypoxischen Inkubator installiert werden kann. Mit diesem System erhalten wir die Daten aus unseren Versuchen, beispielsweise der Reihenverdünnung in Multiwell-Platten, in Echtzeit. Bei Verwendung des CM30 ist keine mechanische Bewegung notwendig, um alle Wells zu untersuchen. So kann die hypoxische Umgebung aufrechterhalten werden, was bisher schwierig war. Durch die Online-Anbindung des Systems können wir den Status der Zellen von außen begutachten, was voraussichtlich hilfreich bei der Problembehandlung sein wird.

Takanori Takebe, Dr.

Takanori Takebe, Dr.
Institute of Science Tokyo, Graduate School of Medical and Dental Sciences, Medical and Dental Sciences, Division of Advanced Therapeutic Sciences

Viele Wissenschaftler sind interessiert an den biologischen Mechanismen, die bei der für die Bildung von Stammzellen und Organoiden erforderlichen Langzeitkultivierung in einem Inkubator ablaufen. Ich war ehrlich gesagt überrascht, dass ein so einfaches Mikroskop Antworten auf diese Fragen geben kann, denn das CM20* kann die Bildung von Sphäroiden und Organoiden, die in einem extrazellulären Matrixgel kultiviert wurden, mit beeindruckendem Kontrast darstellen. Ich bin davon überzeugt, dass das CM20 bei vielen zellbiologischen Experimenten eine entscheidende Rolle spielen kann.

Erfahren Sie mehr über Dr. Takebes Forschung

Erik A. Blackwood, Ph.D.

Erik A. Blackwood, Ph.D.
Translational Cardiovascular
Research Center University of Arizona

Dr. Erik Blackwood und sein Team haben das CM20 Incubation Monitoring System für die Optimierung des Zellkulturüberwachungsprozesses installiert. Sie verwenden das System, um festzustellen, wann Zelllinien für präklinische Versuche in Nagetiermodellen für Herzinsuffizienz bereit sind. Ihr Ansatz konzentriert sich auf die Identifizierung von niedermolekularen medikamentenbasierten Therapien, aber auch auf gentherapeutischen Ansätzen. Die Zähl- und Konfluenzberechnungsfunktionen des CM20 Systems ermöglichen die Überprüfung der Auswirkungen dieser Therapeutik auf iPS-Zelllinien (induzierte pluripotente Stammzellen) in Echtzeit, während die Zellkulturen sicher im Inkubator bleiben. Durch die Verwendung der automatisierten Datenerfassungsfunktionen des Systems erhöhte sich auch die Effizienz ihrer Arbeitsabläufe.

Erfahren Sie, wie Dr. Blackwood und sein Team den Zellkultur-Arbeitsablauf mit dem CM20* Überwachungssystem verbessert haben.

Watch

Yoshihito Tachi

Interstem Co., Ltd.
Yoshihito Tachi

Ich bin zuständig für die Forschung und Entwicklung eines autologen Chondrozyten-Kits und führe zur Prüfung des Kulturprotokolls Zellkulturen unter verschiedenen Bedingungen durch. Früher habe ich ein Mikroskop benutzt, um den Zustand kultivierter Zellen zu beobachten, aber ich kann damit nur eine qualitative Bewertung vornehmen. Eine weitere Herausforderung ist, dass die Analyseergebnisse je nach Erfahrung und subjektiver Einschätzung des Mitarbeiters variieren. Im Gegensatz dazu kann das CM20* System von Olympus Zellen zählen und die Konfluenz mit konstanten Analyseparametern messen, sodass man sehr gut reproduzierbare und konsistente Analyseergebnisse erhält. Wir können Daten zwischen Experimenten vergleichen, wenn wir die Zellkulturbedingungen ändern, sie mit früheren Daten vergleichen und bequem innerhalb des Teams austauschen, was die Entwicklungseffizienz verbessert. Wir denken auch darüber nach, es als Hilfsmittel für Schulungszwecke zu verwenden. Anhand von Indikatoren wie Adhäsionsrate, Einheitlichkeit und Proliferationsfähigkeit können wir die Kompetenzen der Mitarbeiter besser beurteilen.

Angewandte Technologien

Zellkulturen bleiben im Inkubator

Auf dem Monitor kann der Zustand der Zellkulturen überwacht werden, ohne dass diese dafür aus dem Inkubator genommen werden müssen. Dadurch wird das Risiko einer Verunreinigung oder Beeinträchtigung durch Temperaturschwankungen und Vibrationen verringert. Dank des einzigartigen Designs passen bis zu vier Sondeneinheiten in einen Standard-Inkubator, was die Effizienz steigert.

Markerfreie Erkennung

Realized a Compact Design by Integrating the Optical Systems

Flat Design Accommodates Various Vessels

Flache Bauform für verschiedene Gefäße

Das optische Schräglicht-System von Evident ermöglicht ein kompaktes und flaches Design des CM30 Incubation Monitoring System, sodass die meisten gängigen Zellkulturgefäße verwendet werden können. Damit können mit dem CM30 einfach die gewohnten Zellkulturgefäße benutzt werden.

Erfahren Sie mehr über das optische Schräglichtsystem

KI-gesteuerte automatisierte Zellanalyse

Wenn das System mithilfe von maschinellem Lernen trainiert wird, um zwischen Zellen und Hintergrund zu unterscheiden, kann es den Konfluenzgrad automatisch bestimmen.

Mehr erfahren

KI-gesteuerte automatisierte Zellanalyse
Wertvolle Zahlen für die Zellkultur

Reproduzierbare, vergleichbare Daten

Das CM30 erleichtert die Speicherung und Weitergabe detaillierter quantitativer Aufzeichnungen über Wachstum und Zustand der Zellen.

  • Grafische Darstellung der Konfluenzdaten mit chronologischer Reihenfolge der Zellzahlen und Kolonieanalysen, um zeitliche Veränderungen zu erkennen.
  • Durch die Vergleichsfunktion lassen sich aktuelle Daten mit vorherigen Ergebnissen oder Wells untereinander vergleichen.
  • Ermöglicht schnelle Berechnung von Zellcharakterisierungsdaten, beispielsweise der Verdopplungszeit und des Populationsverdopplungslevels (PDL)

Anwendungsspezifische Einstellungen

Überwachungspunkte

Legen Sie nach Belieben die Überwachungspunkte im Gefäß und in der Wellplatte fest (siehe Gefäß rechts). Durch das Festlegen von waagrechten und senkrechten Reihen können mehrere Punkte gleichzeitig eingestellt werden.

Fokusposition

Legen Sie die Fokusposition für jeden Überwachungspunkt beliebig fest.

Überwachungszeit

Legen Sie die Startzeit und die Intervalldauer beliebig fest.

Anwendungsspezifische Einstellungen
Anwendungsprogrammschnittstelle (API) zur freien Steuerung der Erfassungsparameter (Betaversion)

Anwendungsprogrammschnittstelle (API) zur freien Steuerung der Erfassungsparameter (Betaversion)

Unabhängige Fernsteuerung des CM30 für:

Einstellung wichtiger Parameter

  • Beleuchtung
  • Tisch (XY, Z)
  • Fokus(Autofokus/manueller Fokus)
  • Belichtung und Bildaufnahme

Bildaufzeichnung und -erfassung

  • Statische Bildaufnahme
  • Live-Vorschau
  • Erfassen und Löschen von Bilddaten
  • Abrufen der Bilderliste

β-Versionssoftware herunterladen (Windows)

β-Versionssoftware herunterladen (Linux)

IQ/OQ-Validierungsservice

Unser hervorragendes Support-Team unterstützt Sie bei der Integration des CM30 Incubation Monitoring System im Labor. Es sind außerdem IQ/OQ-Validierungsservices verfügbar.

IQ/OQ-Validierungsservice

FAQ

Funktionen und technische Daten

Kann der Inkubationsüberwachungskopf CM30 in unseren derzeitigen Inkubator eingebaut werden?
Mit seiner kompakten Bauweise (73 mm (2,9 Zoll) hoch, 212 mm (8,3 Zoll) breit und 360 mm (14,2 Zoll) lang) und einem Gewicht von nur ca. 3,1 kg (6,8 lb) passt der CM30 problemlos in die meisten Inkubatoren in Standardgröße.
Ist der Kopf mit gängigen Zellkulturgefäßen kompatibel?

Ja. Der CM30 ist mit folgenden Gefäßen kompatibel:

  • Petrischalen (90 mm und 100 mm)
  • Mikroplatten (6-Well, 12-Well, 24-Well, 48-Well, 96-Well)
  • Kolben (T25, T75, T80, T150, T175, T225)
  • Mehrschichtkolben
Welche Arten von Zellen kann das System beobachten?
Es ist für die Beobachtung von adhärenten Zellen wie MSC- und iPS-Zellen ausgelegt.
Was kann es messen?
Es schätzt die Zellpopulation und die Konfluenz anhand eines aufgenommenen Bildes. Bei Proben, die Kolonien bilden, schätzt es die Anzahl der Kolonien und die Konfluenz.
Kommt es zu einer Schädigung der Zellen?
Das System ist so konzipiert, dass es quantitative Daten aus dem Inneren eines Inkubators erfasst, wodurch das Risiko einer Schädigung Ihrer Zellkulturen minimiert wird.
Kann man Fluoreszenz beobachten?
Fluoreszenz kann nicht beobachtet werden. Für die Fluoreszenzbeobachtung bieten wir CKX53-Inversmikroskope an.
Wie weit reicht die Fernüberwachung?
Das hängt von den Spezifikationen Ihres Routers und der Nutzungsumgebung ab. Wenn Sie die Kommunikationsreichweite erweitern möchten, empfehlen wir die Verwendung eines Repeaters.
Kann der CM30-Inkubationsüberwachungskopf sterilisiert oder desinfiziert werden?

Ja. Der Kopf kann wie folgt sterilisiert werden:

  • Sterilisation mit Wasserstoffperoxid (H₂O₂)
  • Autoklavsterilisation (nur für Behälterhalter und Schwammgummi)
  • UV-Sterilisation

Desinfektion mit:

  • Desinfektion mit Peressigsäure (Kaltdesinfektionsmittel)
  • Desinfektion mit Alkohol

Support

Wie sieht der Support nach dem Kauf aus?
Das hängt von Ihrer Region ab. Bitte wenden Sie sich an Ihren lokalen Vertriebsmitarbeiter.
Ist eine Zusammenarbeit möglich, wenn eine IQ-/OQ-Validierung erforderlich ist?
Ja. Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an Ihren lokalen Vertriebsmitarbeiter.
Kann das Inkubationsüberwachungssystem CM30 an ein Netzwerk angeschlossen werden?
Ja. Dies ist möglich, nachdem die Netzwerkumgebung auf eigene Verantwortung des Kunden eingerichtet wurde. Wir übernehmen jedoch keine Garantie für die Netzwerkverbindung in der Umgebung des Kunden. Für den Anschluss an das Netzwerk muss der Stations-PC konfiguriert werden.

Versionen

CM30 Versionen

CM30 Version 2.2.7

Das CM30-Inkubationsüberwachungssystem wurde mit Fehlerbehebungen und Funktionserweiterungen aktualisiert. Die Details zu den Aktualisierungen finden Sie unten.

Neue Funktionen/Verbesserungen

  • Das Olympus-Logo wurde entfernt und durch das Evident-Logo ersetzt.
  • Es wurde eine Funktion hinzugefügt, die eine automatische Beendigung durch Festlegen des Bildaufnahmezeitraums bei der Projekterstellung ermöglicht.
  • Die Auswahl von hochqualitativer und niedrigqualitativer Bildgebung in Custom Project Setting wurde ermöglicht.
  • Behoben: Ein Problem, bei dem die Log-Download-Funktion nicht funktionierte.

CM30 Version 2.2.6

Das CM30-Inkubationsüberwachungssystem wurde mit Fehlerbehebungen und Funktionserweiterungen aktualisiert. Die Details zu den Aktualisierungen finden Sie unten.

Neue Funktionen/Verbesserungen

  • Aktualisierte PC-Konfiguration (CPU, Betriebssystem, BIOS) zur Unterstützung der neuesten Systemumgebung.
  • Die Funktion 'Behältnis erstellen' wurde verbessert, sodass Behältnisse mit demselben Namen jetzt korrekt in der Liste angezeigt und verwaltet werden.
  • Das Verhalten nach dem Wechsel zum Bildschirm "Behältnis erstellen" wurde optimiert, um die allgemeine Stabilität zu verbessern.
  • Die Anwenderanleitung wurde aktualisiert, um die neuesten Funktionen und Bedienverfahren wiederzugeben. Das Handbuch ist über das Hilfe-Menü zugänglich.
  • Die maximale Anzahl gleichzeitiger Anwender wurde von 4 auf 50 erhöht.

CM30 Version 2.2.5

Das Inkubationsüberwachungssystem CM30 wurde mit Fehlerbehebungen und Funktionserweiterungen aktualisiert. Nachfolgend finden Sie die Details zu den Aktualisierungen.

Neue Funktionen/Verbesserungen

  • Die PC-Konfiguration (CPU, Betriebssystem, BIOS) wurde aktualisiert, um die neueste Umgebung zu unterstützen.
  • Deaktivierung der OLSC-Dienst-Einstellungen im Konfigurationsbildschirm nach der Einstellung des Dienstes.
  • Die Anzeige der Bezeichnung „Verdopplungszeit“ wurde optimiert, wodurch die Lesbarkeit der Daten verbessert wurde.
  • Das Verhalten der Popup-Fenster für die Wellennummern der Wellplatten wurde angepasst, um eine einheitliche Darstellung zu gewährleisten.
  • Die Genauigkeit der Z-Positions-Einstellung im benutzerdefinierten Modus MF wurde verbessert, wodurch die Positionierungsgenauigkeit während der Projektdurchführung erhöht wurde.
  • Das Layout der Benutzeroberfläche des Bildschirms „Bereichsauswahl“ bei der Auswahl von 48-Well-Platten oder mehr wurde optimiert, wodurch die Übersichtlichkeit und Benutzerfreundlichkeit verbessert wurden.
  • Die Protokollverwaltungsfunktionen wurden verfeinert, um die Ausgabe innerhalb angemessener Grenzen zu halten, wodurch die Leistung und die Systemverwaltung verbessert wurden.
  • Das Benutzerhandbuch wurde aktualisiert, um die neuesten Funktionen und Betriebsverfahren widerzuspiegeln. Die neueste Version ist über das Hilfemenü verfügbar.

CM30 Version 2.2.4

The CM30 incubation monitoring system has been updated with bug fixes and feature enhancements. Please find the details of the updates below.

New Features/Improvements

  • To address vulnerabilities in Java 7 and Java 8 (JDK 1.7 and JDK 1.8), the system has been updated to Java 21, improving security and performance.
  • The user manual has been revised to correct minor inaccuracies. The latest version of the manual is available through the help menu.
  • Fixed an issue where loaded Colony analysis parameters could not be saved.
  • Resolved an issue where the UI would freeze when selecting "ME" in the "Select Passage" option of the Comparison feature.

Improvements

  • Fixed a problem with ‘the Z focus position at image acquired in the project execution’ being different from 'the Z focus position in the initial settings', When the manual focus is selected in custom mode.

CM20H API Release Notes

CM20H API Version 1.6.3

Anwendungsprogrammierschnittstelle (API), mit der Sie den Überwachungskopf CM20H/CM30H flexibel von Ihrem PC aus steuern können, ohne die Inkubationsüberwachungsstation zu benötigen. Weitere Details finden Sie in den Versionshinweisen im Downloadpaket.

Neue Funktionen und Verbesserungen

  • Die Laufzeitumgebung wurde auf die neueste Version von .NET 8 aktualisiert.
  • Empfohlene Systemanforderungen auf Windows 11 geändert.
  • Windows 10 wurde aus den empfohlenen Systemvoraussetzungen entfernt.

CM20H API für Linux Version 1.6.3

Application Program Interface (API), mit der Sie die Überwachungsstation CM20H/CM30H von Ihrem PC oder einem mit Linux ausgestatteten Mikrocomputerboard aus frei steuern können, ohne dass die Inkubationsüberwachungsstation selbst vorhanden sein muss. Weitere Details finden Sie in den Versionshinweisen im Downloadpaket.

Neue Funktionen und Verbesserungen

  • Die Laufzeitumgebung wurde auf die neueste Version von .
    NET 8 aktualisiert.
  • Aktualisierte empfohlene Gerätespezifikation.

CM20H API für Linux Version 1.6.2

nwendungsprogrammierschnittstelle (API), mit der Sie die Überwachungsstation CM20H/CM30H von Ihrem PC oder einer mit Linux ausgestatteten Mikrocomputerplatine aus frei steuern können, ohne dass die Inkubationsüberwachungsstation erforderlich ist. Weitere Details finden Sie in den Versionshinweisen im Download-Paket.

Neue Funktionen/Verbesserungen

  • Die Ordnerstruktur wurde neu organisiert.
  • Die Dateinamenskonvention des Distributionspakets wurde verbessert.
  • Das Dokumentformat wurde aktualisiert.
  • Die Laufzeitumgebung wurde auf die neueste Version von .NET 8 aktualisiert.

CM20H API Version 1.6.1 (kompatibel mit CM30H)

Anwendungsprogrammierschnittstelle (API), mit der Sie den Überwachungskopf CM20H/CM30H frei von Ihrem PC aus steuern können, ohne die Inkubationsüberwachungsstation zu benötigen. Weitere Details finden Sie in den Versionshinweisen im Download-Paket.

Neue Funktionen/Verbesserungen

  • Funktion zum Abrufen der Abmessungen des physikalischen Aufnahmebereichs implementiert.
  • Funktion zum Abrufen des Komprimierungsgrades der Bilddaten implementiert.
  • Funktion zum Ändern des Komprimierungsgrads der Bilddaten implementiert.
  • Den Stage-Move-APIs wurde ein Parameter hinzugefügt, damit die API auf den Abschluss der Bewegung warten kann.
  • Die Laufzeitumgebung wurde von .NET 6 auf .NET 8 umgestellt.

CM20H-API für Linux, Version 1.6.1 (kompatibel mit CM30H)

Anwendungsprogrammierschnittstelle (API), mit der Sie die Überwachungsstation CM20H/CM30H von Ihrem PC oder einer mit Linux ausgestatteten Mikrocomputerplatine aus frei steuern können, ohne dass die Inkubationsüberwachungsstation erforderlich ist. Weitere Details finden Sie in den Versionshinweisen im Download-Paket.

Neue Funktionen/Verbesserungen

  • Funktion zum Abrufen der Abmessungen des physischen Erfassungsbereichs implementiert.
  • Funktion zum Abrufen des Komprimierungsgrads der Bilddaten implementiert.
  • Funktion zum Ändern des Komprimierungsgrades der Bilddaten implementiert.
  • Den „Stage Move“-APIs wurde ein Parameter hinzugefügt, damit die API auf den Abschluss der Bewegung warten kann.
  • Die Laufzeitumgebung wurde von .NET 6 auf .NET 8 umgestellt.
  • Die empfohlenen Spezifikationen für Linux-Geräte wurden aktualisiert.

CM20H-API Version 1.4.1

Anwendungsprogrammierschnittstelle (API), mit der Sie den Überwachungskopf CM20H/CM30H frei von Ihrem PC aus steuern können, ohne die Inkubationsüberwachungsstation zu benötigen. Weitere Details finden Sie in den Versionshinweisen im Download-Paket.

Neue Funktionen/Verbesserungen

  • Die Laufzeitumgebung wurde von .NET 5 auf .NET 6 umgestellt.
  • Der API-Server funktioniert ohne das Redistributable-Paket für Visual C++ 2013.
  • Der API-Server läuft mit den Standardkonfigurationsparametern, wenn die Datei „apiserver.appconfig.json“ nicht vorhanden ist.
  • Die Leistung der Live-View-API wurde verbessert, solange der Energiesparmodus deaktiviert ist.
  • Benutzerdefinierte Werte können als Metadaten der aufgenommenen Bilder gespeichert werden.
  • Die Bildlisten-API stellt die in den aufgenommenen Bildern gespeicherten Metadaten bereit.​
  • Die Position des Z-Achsen-Ursprungs wurde von der Minimalposition des Fokussierbereichs auf die Oberseite des Messkopfes verschoben.
  • Kleinere Fehler wurden behoben.

CM20H-API Version 1.3.1

Neue Funktion/Verbesserung

Anwendungsprogrammierschnittstelle (API), mit der Sie das CM20H frei von Ihrem PC aus steuern können, ohne die Inkubationsüberwachungsstation zu benötigen. Weitere Details finden Sie in den Versionshinweisen im Download-Paket.

  • Schließen Sie den Inkubationsüberwachungskopf an Ihren PC an, und die folgenden Funktionen stehen Ihnen zur Verfügung.
    • Einstellung wichtiger Parameter
      • Beleuchtung
      • Tisch (XY, Z)
      • Fokus (Autofokus/manueller Fokus)
      • Belichtung und Bildaufnahme
    • Bilder und Daten erfassen
      • Aufnahme statischer Bilder
    • Live-Vorschau
    • Bilddaten erfassen und löschen
    • Liste der Bilder abrufen
  • Informationen zum API-Server sind verfügbar.
  • Protokolldaten sind im GUI-Fenster verfügbar.
  • Der API-Server speichert eine Reihe von Parametern als Metadaten in der Bilddatei. Zu den Metadaten gehören die Position des Objekttischs und der Fokussiermodus zum Zeitpunkt der Aufnahme eines Standbilds.
  • Kleinere Fehler wurden behoben.

Spezifikationen

CM30H: Incubation Monitoring Sonde

Installationsumgebung
(im Inkubator)
Temperatur: 37 °C + 0,3 °C, Luftfeuchtigkeit: 0–99 %

Geeignete Kulturgefäße

Rowspan=4

Petrischalen (90 mm, 100 mm)
Mikrotiterplatten (6 Well, 12 Well, 24 Well, 48 Well, 96 Well)
Kulturflaschen (T25, T75, T80, T150, T175, T225)
Mehrschichtige Kulturflasche

Optische Eigenschaften

Rowspan=4

Sichtfeld (H × V): 2,84 × 2,13 mm;
(Bildgröße pro Aufnahme)
Bildgröße: 1280 × 960 Pixel
Beleuchtungswellenlänge: λ = 630 nm (LED)
Beleuchtungsmethode: Schräglicht
Kabellänge
Ca. 4,5 m

Sterilisationsbeständigkeit

Rowspan=3

Sterilisation im Autoklaven (nur Gefäßhalterung und Schaumgummi)
Sterilisation durch UV-Bestrahlung
Sterilisation durch Wasserstoffperoxidgas (H₂O₂) (nur CM30H)

Desinfektionsbeständigkeit

Rowspan=2

Peressigsäure-Desinfektion (kalte Sterilisation)
Alkoholdesinfektion
Gewicht
Ca. 3,1 kg

Incubation Monitoring Station

Anzahl anschließbarer CM30H
Max. 4 Sonden
HDD-Kapazität
Mindestens 4 TB

Software

Benutzerverwaltung
1000 Benutzerlizenzen (max.)

Projekteinstellung

Rowspan=6

Projekterstellung: Neu oder gespeichert
Einstellungen: Standard oder Benutzerdefiniert
Zellkulturbedingungen: Gefäßdaten, Zellkulturdaten usw.
Zellanalysebedingungen: neu oder gespeichert
Zugriffsrechte: öffentlich oder privat
Bildintervall: Auswahltyp

Analyse

Rowspan=3

Zellanalyse: Zellkonfluenz, Zellzahl
iPS/ES-Zellanalyse: Koloniekonfluenz, Koloniezahl, Koloniegröße
Datenstatistik: Wachstumsrate, Verdopplungszeit

Durchsuchen

Rowspan=2

Bild: Gesamte Fläche (Kacheln), Fixpunkte
Analyseergebnis: Grafik (Zeit, Passage)

Export

Rowspan=2

Datenexport: Bilddatei, Filmdatei*, CSV-Datei* *nur für Fixpunkte
Berichterstellung (PDF)

Client-PC (empfohlene Systemkonfiguration für CM30-Software)

BS (Betriebssystem)
Microsoft Windows® 10 (64 Bit) oder höher
CPU
Intel Core TM i3 (2.1 GHz) oder mehr
RAM
4 GB oder mehr
HDD
Freier Speicherplatz: 2 GB oder mehr
Bildschirmauflösung
1366 × 768 Pixel oder mehr
Webbrowser
Google Chrome

Im Inkubatoreinsatz bewährt

Thermo Fisher Scientific
51030388
Panasonic
MCO-170AICUVH-PJ
ASTEC
SMA-165DRS

Erforderliche Inkubatorbedingungen für das CM30 System:

Informationsquellen

Anwendungshinweis

White Papers

Blog

Videos

Produktressourcen