Universal-Scanner für komplette Objektträger SLIDEVIEW VS200
Analyse, Freigabe, und Archivierung von Daten leicht gemacht mit der SLIDEVIEW VS200 Scannereinheit für die Forschung. Das System ist zur Erfassung von Probenbildern mit hoher Auflösung für quantitative Analysen ausgelegt. So können Sie die Informationen auf Ihren Objektträgern optimal nutzen.
SLIDEVIEW VS200 Universal-Scanner für komplette Objektträger
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SLIDEVIEW VS200 für die biowissenschaftliche Forschung
Das SLIDEVIEW VS200 System ermöglicht das Scannen von Objektträgern mit hoher Auflösung und hohem Durchsatz für fortschrittliche Forschungsanwendungen, zum Beispiel in den Neurowissenschaften, in der Krebs- und Stammzellforschung oder in der räumlichen Biologie. Mit fünf Bildgebungsmodi, Multiplexing-Funktionen und mehreren Vergrößerungen bis zu 100X zeichnet sich das System durch eine hervorragende Flexibilität aus und liefert Bilder höchster Qualität für die quantitative Analyse.
SLIDEVIEW VS200 für die digitale Pathologie
Der SLIDEVIEW VS200 Scanner ist ein flexibler und intuitiver Scanner für die Digitalisierung zahlreicher Probentypen mit minimalem Einarbeitungsaufwand. Das VS200 System unterstützt Sie mit einem vollständig digitalen Arbeitsablauf in der Pathologie durch vielseitiges Scannen von Objektträgern, hervorragende Bildqualität und flexible Integrationsmöglichkeiten. Erhalten Sie Ergebnisse, auf die Sie sich bei Standard-Proben und speziellen Präparaten verlassen können, um zuverlässig bahnbrechende Entscheidungen zu treffen.
Hauptvorteile
Mehr Probendetails mit 5 flexiblen Bildgebungsmodi
Entdecken Sie mehr Details in Ihren Proben mit fünf Bildgebungsmodi (Hellfeld, Polarisation, Fluoreszenz, Dunkelfeld und Phasenkontrast) in einem System mit der Möglichkeit, mehrere Techniken in einem einzigen Scan zu kombinieren.
H&E-gefärbtes Gewebe, 40X
Scharfe Bilder von kompletten Objektträgern
Mit bis zu sechs leistungsstarken X Line Objektiven, True Color LED-Beleuchtung und farbkorrigierten Kameraprofilen liefert das SLIDEVIEW VS200 System klare Aufnahmen von kompletten Objektträgern.
Die True Color LED für Durchlichtbeleuchtung verfügt über die gleichen spektralen Eigenschaften und die gleiche Leistung wie eine Halogenlampe, sodass violette, blaugrüne und pinke Färbungen richtig dargestellt, im Bild erfasst und wiedergegeben werden.
Datenerfassung mit hoher Auflösung
- Eine hohe optische Auflösung und Bildqualität ermöglichen eine visuelle oder automatische Analyse der Bildinformationen.
- Immersion ist im manuellen und automatischen Modus möglich.
- Automatische Immersionseinheit für Immersionsölobjektive (40X, 60X und 100X) oder Silikonölobjektive (40X) mit hoher Auflösung.
Tonsille CD3 (rm), ImmPRESS Reagenz (HRP) Anti-Maus-IgG Immpact DAB (braun), AE1/AE3(m) ImmPRESS (AP) (HRP) Anti-Kaninchen-IgG Immpact Vector Red (rot). Gegenfärbung mit Hämatoxylin QS (blau).
Bildquelle: Vector Labs.
Genaue Fokussierung bei allen Vergrößerungen
- Verbesserter Z-Fokus mit linearen Codierern bietet eine bessere Nachjustierung.
- Die automatische Probenerkennung erleichtert die Festlegung des Erfassungsbereichs mit einer manuellen Nachstelloption zur Anpassung.
- Autofokus verbessert die automatische Stitching-Funktion.
- Zur Minimierung von Vibrationen ausgelegtes Design für eine bessere Bildstabilität.
Homogene Fluoreszenzbeleuchtung
Die Fly-Eye-Linse der Fluoreszenzbeleuchtung leuchtet das gesamte Sichtfeld gleichmäßig aus und sorgt für helle und homogene Bilder.
Mehr erreichen – in kürzerer Zeit
Beschleunigen Sie Ihre Arbeitsabläufe mit einem Hochleistungsloader für bis zu 35 Probenracks mit maximal 210 Objektträgern (26 × 76 mm/1 × 3 Zoll). Die Roboterautomatik ermöglicht ein schnelles und präzises Be- und Entladen in Koordination mit der Fokus- und Scaneinheit für eine schnelle Bilderfassung, während ein integrierter Barcodeleser automatisch die Objektträgerinformationen erfasst und speichert.
Stapelverarbeitung und Hot-Swap
- Modus mit Anwendung identischer Einstellungen: Die Einstellungen werden auf alle Objektträger automatisch angewendet.
- Modus mit Anwendung individueller Einstellungen: Bestimmte Einstellungen für jeden Objektträger oder für alle Objektträger können in einem Rack geändert werden.
- Flexibler Batch-Scan-Modus: Verschiedene Beobachtungsmethoden (wie FL, HF, POL, DF und PH) können für jeden im Stapel enthaltenen Schnitt festgelegt werden.
- Scannen nach Priorität: Der laufende Scan eines Stapels kann angehalten werden, um einen Objektträger mit höherer Priorität zu scannen.
- Hot-Swap-fähig: Gescannte Gestelle können herausgenommen werden, ohne den Stapelprozess zu unterbrechen, um Ausfallzeiten zu minimieren.
Erweiterte Automatisierung für eine effizientere Bilderfassung
Optimierter Slide Scanning Workflow
- Effizient und flexibel: Die Software ist einfach einzurichten und zu bedienen. Das trainierte neuronale Netz kann hochgeladen und mit einem Mausklick geöffnet werden.
- Reduzierte Menge erfasster Daten: Mit der TruAI Technologie und selektivem Scannen wird verhindert, dass das System große Datenmengen von Bereichen erfasst, die nicht benötigt werden. Dadurch werden die Datenverwaltung, zum Beispiel beim Speichern und Hochladen, sowie die Bildfreigabe optimiert.
- Einfaches Einstellen: Die TruAI Technologie ist so konzipiert, dass sie die genaue Erkennung von Bereichen basierend auf trainierten Parametern unterstützt und der Scanvorgang nicht mehr überwacht werden muss. Somit kann die Zeit für andere Aufgaben genutzt werden, und Scanvorgänge lassen sich auch über Nacht und am Wochenende durchführen.
Unterstützt Glasobjektträger und Platten
- Scannen von unterschiedlich großen Stapeln: Ein einfach einzusetzendes Objektträgergestell fasst Objektträger mit unterschiedlicher Größe (26 × 76 mm, 52 × 76 mm, 76 × 102 mm und 102 × 127 mm) in einem Batch-Scan.
- Automatisierte Erkennung von Objektträgern: Ein RFID-System erkennt verschiedene Formate und scannt sie im selben Stapel, was Zeit spart und den Durchsatz maximiert.
Datenverwaltung
Einfache Analyse, Freigabe und Speicherung von Daten
- Zentralisierte Bildspeicherung: Zuverlässige Bildverwaltung mit der optionalen Net Image Server (NIS) SQL-Datenbank.
- Sichere webbasierte Freigabe: Speichern und Teilen von Bildern mit Kollegen, Forschungsteams oder externen Beratern.
- Zugangskontrolle: Kontrollierbarer Datenzugriff durch benutzerdefinierte Zugriffsrechte.
- Mehrere Dateiformate: Scannen und Exportieren von Bildern in den Formaten VSI, OME-TIFF und DICOM
- LIS-Integration: Abfrage zusätzlicher Metadaten aus dem Laborinformationssystem (LIS) und Speichern von Scans im DICOM-Format zur direkten Übertragung in ein Bildverwaltungssystem
- Automatisierte Arbeitsabläufe: Aktivierung automatischer Uploads in die NIS-SQL-Datenbank für mehr Effizienz bei der Datenverwaltung.
- VSI-Format für fortschrittliche Mikroskopie: Das von Evident entwickelte VSI-Dateiformat erfüllt die speziellen Anforderungen in der Mikroskopie. Die zunehmende Anwendung in verschiedenen Projekte und durch zahlreiche Unternehmen gewährleistet langfristige Kompatibilität und Unterstützung.
Masson-Trichrom-Färbung von Darmgewebe.
Bildquelle: Wenjin Chen, NJ Rutgers Cancer Center.
Zusammenarbeit über kostenlosen OlyVIA Virtual Slide Viewer
- Anzeige digitalisierter Objektträger auf jedem PC mit Windows Betriebssystem: lokal oder über ein Netzwerk.
- Remote-Zugang: Öffnen und Analysieren von Bildern in der NIS-Datenbank über das Internet
Barcode-Leser
Der integrierte Barcode-Leser erfasst und speichert Objektträgerinformation automatisch, was die Rückverfolgung von Objektträgern und Dateneinträgen vereinfacht.
- Unterstützt eine große Bandbreite an 1D- und 2D-Formaten für umfassende Kompatibilität.
- Daten können als Datei- oder Ordnernamen konfiguriert werden, was die Organisation und Verwaltung großer Objektträgermengen vereinfacht.
Spezifikationen
| VS200 Einheit für ein Objektträgergestell | VS200 Einheit für mehrere Objektträgergestelle | ||
| Vorgesehene Probe | Objektträgerart | Glasobjektträger mit Deckglas und ohne Deckglas*1 | |
| Größe des Objektträgers (B × L × H) |
Standard-Objektträgergestell: 25–26,5 mm × 75–76,5 mm × 0,9–1,2 mm (6 Objektträger) Optionale Racks: 1) 51–53 mm × 75–76,5 mm × 0,9–1,2 mm (3 Objektträger) 2) 75–76,5 mm × 100–102 mm × 0,9–1,2 mm (1 Objektträger) 3) 100–102 mm × 126–128 mm × 1,1–1,4 mm (1 Objektträger) |
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| Deckglasdicke | 0,12–0,17 mm | ||
| Mikroskopieverfahren | Hellfeld, Auflicht-Hellfeld (optional*2), Dunkelfeld, Phasenkontrast (optional*3), einfache Polarisation (optional*4), Fluoreszenz (optional), Fluoreszenz und optischer Schnitt mit Speckle-Beleuchtung (optionales SILA Modul) | ||
| Optisches Stativ | Beleuchtungseinrichtung | Integrierte Köhler-Beleuchtung für Durchlicht, LED-Beleuchtung für hohe Intensität und hervorragende Farbwiedergabe (bis zu 50.000 Stunden) | |
| Objektive | 2X, 4X*4, 10X*5, 20X, 40X*5, 60X*5 und 100X*5 kompatible Objektive für einen motorgesteuerten Objektivrevolver mit 6 Positionen (einschließlich ausgewählter Ölimmersions-, Silikonölimmersions- und Phasenkontrastobjektive), optionaler automatischer Flüssigkeitsspender | ||
| Motorgesteuerter Kreuztisch | XY-Tisch mit automatischer Steuerung | ||
| Fokussierung | Fokustrieb mit automatischer motorisierter Steuerung | ||
| Farbkamera | Integriert 2/3-Zoll-CMOS, 3,45 × 3,45 μm Pixelgröße, hohe Empfindlichkeit, hohe Auflösung | ||
| Scan-Einheit | Kapazität |
Objektträgergestell für max. 6 Objektträger; erweiterbar auf Modell mit Multiloader |
Bis zu 35 Objektträgergestelle für max. 210 Objektträger |
| Pixelauflösung (Farbkamera) |
UPLXAPO20X (NA 0,8): 0,274 μm/Pixel Optionen: UPLXAPO4X (NA 0,16): 1,37 μm/Pixel |
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| Erfassungsdauer |
Hellfeld: ca. 1,5 Minuten (20X Objektiv, Scanbereich 15 × 15 mm) Fluoreszenz-Weitfeld NOVEM: ca. 14 Minuten (Objektiv-Scanbereich 15 × 15 mm, 4 Kanäle, je 50 ms Belichtung) |
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| Software | Automatische Probenerkennung (allgemein und TruAI Deep Learning), automatischer Barcode-Leser, automatische Fokusdarstellung, automatische Erfassung, automatisches Stitching, Erfassung mit Funktionen zum Anhalten und Fortsetzen, Z-Stapel-Bildgebung, Extended Focus Imaging (EFI), Bildformat: VSI, JPEG, TIFF, DICOM, synchronisierte Mehrfachbildanzeige, stufenloses Zoomen, Zoomen beim Erfassen, Annotationsfunktion, Bildschirmkopierfunktion, Steuerung der Objektträgereinheit (nur mit Objektträgereinheit für mehrere Objektträgergestelle) | ||
| Fluoreszenz (optional) | Fluoreszenzkomponenten |
UPLFLN4X Objektiv, Beleuchtung mit Fly-Eye-Linse, motorgesteuerter Modulrevolver, motorgesteuertes Filterrad Weitfeld-Lichtquellenoptionen: U-LGPS, Excelitas X-Cite XYLIS, X-Cite Novem SILA: bis zu 6-Linien-Laser-Combiner und Scrambler Einheit |
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| Monochrom-Kamera | Optionen: VS-304M, 1-Zoll-CMOS, 3,45 × 3,45 μm Pixelgröße, HAMAMATSU ORCA Flash4.0 V3, HAMAMATSU ORCA Fusion, HAMAMATSU ORCA Fusion BT | ||
| Lösungen für Scanner-Software (optional) | Lizenz | Batch-Bildformatkonverter, DICOM-Konverter, Fluoreszenz, SILA Erfassung | |
| Desktop-Software (optional, separate Lösung zur Analyse) | Lizenz | Batch-Bildformatkonverter und DICOM-Konverter, Erkennung und Analyse, Deep Learning, 3D-Dekonvolution | |
| Betriebsumgebung | Gewicht |
Optisches Stativ: 75 kg 1 Objektträgergestell: 0,6 kg |
Optisches Stativ und Objektträgergestell für mehrere Objektträger: 149 kg 35 Objektträgergestelle: 21 kg |
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Fluoreszenz: 8 kg Computer und Monitor: 19 kg Kameraabdeckung (optional): 9 kg |
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| Betriebsbedingungen | Computer und Monitor: 19 kg Kameraabdeckung (optional): 9 kg |
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| Betriebsbedingungen | Temperatur: 15–28 °C (einschließlich anderer Geräte) Luftfeuchtigkeit: bis zu 80 % (31 °C) |
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| Stromversorgung *5 | Eingang: 100–240 V Wechselstrom, 50/60 Hz, 4 A Ausgang: 24 V Gleichstrom, 9,2 A |
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| Leistungsaufnahme | 221 W | ||
*1 Optionale kompatible Objektive erforderlich.
*2 Optionale Lichtquelle, Beleuchtungseinrichtung, motorgesteuerter Modulrevolver und Filtereinheit erforderlich.
*3 Optionale Phasenkontrast-Objektive erforderlich.
*4 Optionale Analysatorfiltereinheit und motorgesteuerter Fluoreszenzmodulrevolver erforderlich.
*5 Separat erhältlich.
Versionshinweise
Version 4.3 (IVD)
Die VS200 ASW Software Version 4.3 wird zur Steuerung des SLIDEVIEW DX VS200 Objektträgerscanners verwendet, einem CE-gekennzeichneten Gerät gemäß EU IVDR zur Verwendung in der klinischen Diagnostik in Europa. Diese Software basiert auf der Software „Research Use Only“ (RUO), Version 4.2.
Unterschiede gegenüber Version 4.2
- Zusätzliche Seiten und Links im Haftungsausschluss, auf der Startseite und in der Online-Hilfe erläutern die Funktionen der IVD-kompatiblen Software.
- Keine Datenbankfunktionalität
Hinweise zur Lizenzierung
- RUO- und IVD-Lizenzen sind nicht miteinander verbunden; Scanner mit RUO-Software können nicht auf eine IVD-Version aktualisiert werden, und umgekehrt.
- VS200 Desktop und OlyVIA Desktop sind RUO- und nicht IVD-zertifiziert.
Version 4.2.1 (Service Release)
Verbesserungen
- Zusätzliche Option zur Verbesserung der Barcode-Erkennung
- Zusätzliche Trennzeichen zur Definition von Mehrkanal-Scans im Dateinamen
- Effizienteres Speichermanagement für VS-SILA-Scans
- Hinzugefügtes Toolfenster zum Erstellen von Trainings-Kennzeichnungen in VS200 ASW und VS200 Desktop
Behobene technische Probleme
- Startproblem verursacht durch das Laufwerk E:\
- Die Benutzeroberfläche wird fehlerhaft angezeigt, wenn weniger als 100 Scanprojekte vorhanden sind.
- Schwarze Bildkacheln bei Verwendung des 6-Linien-Laserkombinators
- Der NI-Installer funktioniert nur mit einer Internetverbindung zum PC.
- Warnhinweis „Gerät ist belegt“ bei Verwendung der manuellen Fokussierung mit der Click-to-Move-Funktion
- Fokuspunkte werden falsch berechnet.
- Softwareabsturz während eines Stapel-Scans oder einer Schattierungskorrektur
- Farbkamera-Einstellungen werden nach Neustart der Software zurückgesetzt
- Die Software musste nach dem Entfernen eines optischen Elements neu gestartet werden.
- Trainings-Kennzeichnung-Ebenen, die in Version 3.4.1 erstellt wurden, können in den Versionen 4.1.2 und 4.2 nicht angezeigt werden.
Version 4.2
- Neue Hardwareunterstützung
- Unterstützt bis zu sechs Wellenlängen für die VS-SILA-Akquisition, mit einem breiteren Wellenlängenbereich von 395 bis 785 nm
- U-LGPS Typ 2, Steuerung von Ein/Aus und Leistung jeder einzelnen Wellenlänge möglich.
- Neuer Polarisationswinkelwechsler (Rev. 2)
- Kalibrierobjektträger ohne Deckglas, unterstützt alle Objektive für den Einsatz ohne Deckglas.
- Neue Funktionen und Verbesserungen
- Automatische Z-Bereichsmessung
- Deep-Learning-Update (Bildregression, vereinfachte Kennzeichnung, sofortiges Training, neues vortrainiertes IHC-Netzwerk aus cellSens 4.2) in VS200 Desktop
- Objektzählung in VS200 Desktop
- Das Dialogfeld für den Bildexport (aus cellSens 4.2) wurde zu allen VS200-Softwareprodukten hinzugefügt
- NIS kann mit bestimmten Einschränkungen auf virtuellen Maschinen in einer Cloud-Umgebung installiert werden (Microsoft Azure wurde getestet).
- Vergrößerung wird als DICOM-Tag gespeichert
- Weitere klinisch relevante Felder können direkt als DICOM-Tags gespeichert werden.
- Die Kennzeichnungsorientierung in DICOM wird angepasst, um besser mit den verfügbaren PACS-Systemen übereinzustimmen.
- Neue Video-Tutorials: Das Scannen mit virtuellem Z, die Verbesserung der Probenerkennung und die Optimierung des Autofokus wurden der Online-Hilfe der VS200 ASW-Software hinzugefügt
Version 4.1.1
Neue Hardwareunterstützung
- Laser-Combiner (405, 488, 561, 638 nm Wellenlängen) für die VS-SILA-Datenerfassung.
- Weiße U-LGPS-LED
- KL-2500 für reflektiertes Hellfeld
- Optische Schnittvorrichtung und Triggerplatine für die VS-SILA-Datenerfassung
Version 4.1.1
New Hardware Support
- Laser combiner (405, 488, 561, 638 nm wavelength) for VS-SILA acquisition
- U-LGPS white LED
- KL-2500 for reflected brightfield
- Optical sectioning device and trigger board for VS-SILA acquisition
Neue Funktionen und Verbesserungen
- VS-SILA-Modul für die optische Schnittführung
- Unterstützung für VS200 ASW, NIS SQL, VS200 Desktop und OlyVIA Desktop unter Windows 11
- Zusätzliche Bildebenen (Mustermasken, Fokuspunkt, Fokuskarte und Schärfeebene) können optional während der Bildaufnahme erstellt werden.
- Integration der Anmeldeinformationsverwaltung für die NIS-SQL-Datenbank
- Oben und unten: Definition des absoluten Z-Bereichs in Echtzeit für die virtuelle Z-Erfassung
- Vorverarbeitung von DICOM-Fluoreszenz-Scans zur Optimierung der reinen 8-Bit-Darstellung in DICOM-Viewern
- Unterstützung der Konvertierung des OIR-Dateiformats in DICOM
- Funktionalität zum Speichern und Laden von ROIs
- Unterstützung des MicroPDF417-Barcodetyps
- Bilder können von OlyVIA-Web heruntergeladen werden